A. Lühr-Lehrs

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Inhaltsstoffe:


galium verum
D2


rumex crispus
D2

GALIVERT

1 g Lösung enthält :

 


LITERATURVERÖFFENTLICHUNG

aus dem Buch: Neue Naturheilmittel gegen Angst, Depressionen, Allergien, Ekzeme, Pilzinfektionen von A. Lühr-Lehrs, 1995, 2. Auflage im Eigenverlag erschienen.

Verordnungsmerkmale zu GALIVERT

Kurzfassung

Galivert ist das Arzneimittel, das die Immunantwort in Blut und Lymphe unterstützt. Deshalb gehören verhärtete Lymphknoten zu den Auswahlkriterien (Indikation, vor allem der weiblichen Brust), verhärtete Lymphknoten sind äußerlich tastbar in der Leiste, den Achselhöhlen und am Unterkiefer durch Streichen über die Haut mit Druck. Verhärtete Lymphknoten müssen oft zusätzlich mit weiteren homöopathischen Arzneimitteln behandelt werden, da sie eine Immunblockade anzeigen. Ergänzende Arzneimittel zu Galivert sind Barium carbonicum, Conium maculatum, Mercurius solubilis und andere Lymphmittel.

Galivert wird immer zu einer Immunreaktion führen. Immunreaktionen sind notwendig, um dem Körper wieder die Chance zu geben, durch Krankheitskeime oder Gifte veränderte und zur bösartigen Entgleisung neigende Gewebe aufzulösen. Im naturheilkundlichen Bereich auch als „Ausleitung“ bekannt.

Die vom Organismus selbst vorgenommene, aktive Ausscheidung, ist bei Galivert-Indikation häufig ein langanhaltender Durchfall. Sobald dieser Durchfall im Verlauf einer Behandlung auftritt, werden günstigerweise alle anderen Arzneimittel abgesetzt, und für 2 Wochen wird ausschließlich Galivert eingenommen, 2x täglich 5-8 Tropfen für Erwachsene.

Während der Heilungsmaßnahme der akuten Ausscheidung ist es günstig, wenn der Körper sich ausschließlich um die Entgiftung und den Wiederaufbau neuen, funktionsfähigen Gewebes bemühen kann.

Im großen Lymphbereich des Darmes (Peyersche Plaques) kommt ihm dabei Galivert zu Hilfe.

Galium verum D2 - Echtes Labkraut
Rumex crispus D2 - Krausblätteriger Ampfer

 


Galium verum — Echtes Labkraut

1. Inhaltsstoffe

Galium verum enthält Galiosin, Asperulosid, Rubiadinprimverosid, Quercentinglucosid, Luteolinglucosid, Palustrosid, Rutin, Chlorogensäure, Hesperidin, Gerbstoffe sowie ätherisches Öl in Spuren. Im frischen Kraut wurde ein Enzym nachgewiesen, das - wie Labenzym aus dem Kälbermagen - Milch zum Gerinnen bringt. [13, 21, 30, 43]

2. Pharmakologisch nachgewiesene Wirkungen

KNOTT untersuchte die hypotensive (blutdruckerniedrigende) Wirkung von Galium verum an Hunden und Kaninchen. [25]

KIT und KRAVCHUK haben bei Ratten nach Gabe von Galium verum eine Blutkoagulation nachgewiesen. [23]

3. Anwendung

Galium verum wird angewendet als Diuretikum, Spasmolytikum (auch bei Epilepsie, Hysterie, Krämpfen v. a. bei Kindern), Diaphoretikum (schweißtreibendes Mittel), gegen Magen- und Darmkatarrhe, Lambliasis intestinalis (syn. Giardia lamblia), bei pleuritischen Beschwerden, Hydrops, Leber- und Gallenleiden, mangelhafter Nierenfunktion, Stauungen im Pfortader und Lymphsystem, Nasenbluten und chronischen Hautausschlägen. [5, 12, 13, 21, 30, 45, 52, 53, 59]

WILLFORT berichtet über eine erdstrahlenabwehrende Wirkung, die seit langem bei Geburten ausgenutzt wird. [59]

4. Homöopathische Anwendung

In der Homöopathie findet Galium verum Verwendung bei Leber- und Gallenleiden, Drüsenverhärtungen und -schwellungen, Arteriosklerose, Präkanzerosen, Hautkrebs, Brusttumoren, Hautausschlägen, Juckreiz, Herpes simplex und Mundrhagaden. Verwendet wird die Urtinktur sowie D1 bis D12. [13, 19, 43, 48]

5. Pharmazeutisch wirksame Formen

Verwendet wird Galium verum als Tee, als wäßriger und alkoholischer Auszug der frischen oder getrockneten pflanze, homöopathische Tinktur, Dilution und Trituration, spagyrische Essenz sowie für Umschläge und Auflagen. [5, 13, 50, 52, 59]

GALIVERT-Symptome:

  • Agnosie, Störung des Erkennens, Benommenheit

  • Diarrhoe, chronisch, Blähungen

  • Hautkrankheiten, blaurote Papeln im Gesicht, Rücken

  • Herzklopfen, beschleunigter Puls, auch nachts

  • Indolenz, Reaktionsmangel, Regulationsstarre, physisch und psychisch

  • Koordinationsstörungen, Muskelinnervation, Extremitäten gestört

  • Niesreiz, sehr heftig und laut

  • Pulsfrequenz erhöht, chronisch, nicht thyreogen bedingt

  • Pleuraschmerzen dorsal, Rippenfellentzündung

  • Räuspern, anhaltend

  • Rhagaden der Mundwinkel

  • Schleimkloß im Rachen, kann weder herunter geschluckt noch abgehustet werden

  • Schnupfen, verstopfte Nase, gelb-grünes, zähes Sekret, „Starregefühl“ einzelner Lungenabschnitte, Patient kann untere Lungenflügel nicht beatmen

Während einer Umfrage zur Wirkung von Galivert in naturheilkundlichen Praxen der Ärzte und Heilpraktiker in 1993 wurde die heilsame Wirkung bei Nasennebenhöhlenprozessen und Bronchitis bestätigt.

Nach einem Nasenabstrich, der Pilzbefall anzeigt, sollte Galivert eingesetzt werden.

In Indien wird Galium verum auch heute gegen Lymphknotenkrebs eingesetzt, was die jahrhundertelange günstige Erfahrung bei Lymphknotenschwellungen bestätigt. Hartwell führt in Plants used against Cancer (pflanzen gebraucht gegen Krebs) 3/1971 das Echte, gelbe Labkraut gebräuchlich bei Brustdrüsentumoren an. Schmerzhafte Knoten der weiblichen Brust lösen sich auf. Cancerogene Geschwüre sind eine weitere Indikation, früher wurde Galium verum als Puder auf die Geschwüre gestreut. Heute wird über die Heilung von Unterschenkelgeschwüren berichtet, die ein chronisches Ekzem der Füße begleiten, hervorgerufen durch Pilze mit pathogenen Eigenschaften.

Für die breitgefächerte Wirksamkeit von Galivert mit seinen Inhaltsstoffen Galium verum und Rumex crispus spricht die Aktivierung der sogenannten „stummen Entzündungen“, die immer einer Krebserkrankung zu Grunde liegen. Ein Kennzeichen bösartiger Geschwulste ist, daß sie zu spät und im gefährlichen Stadium entdeckt werden. Krebs entwickelt sich nach jahre- bis jahrzehntelangen chronischen Entzündungen im betroffenen Gewebe.

 


Rumex crispus — Krauser Ampfer

1. Inhaltsstoffe

Rumex crispus enthält Chrysophansäure, Chrosophanonanthron, Chrysophanein, Tannin, Quercetin, Emodin, Physcion (Emodinmonomethyläther), Oxymethylanthrachinon, Aleoemodin, Rheochrysin, Lapathinsäure, Calciumoxalat, Eisen, Ascorbinsäure, Thiamin (Vitamin B1), verschiedene Kohlehydrate, ein Phytosterin, Fettsäuren (Palmitin-, Stearin- und Erucasäure), Oxalsäure und ätherisches Öl. [16, 32]

2. Pharmakologisch nachgewiesene Wirkungen

Rumex crispus kann eine Dermatitis und Magenbeschwerden verursachen. Vergiftungserscheinungen wurden bei Schafen und Pferden beobachtet, größere Gaben führen zu Erbrechen. Extrakte aus Samen und Kraut zeigen eine antibakterielle Wirkung. [32]

3. Anwendung

Rumex crispus wird angewendet als antiphlogistisches Mittel bei Lymphknotenschwellungen und -entzündungen mit Beteiligung des Rachenraumes und der Bronchien, als Spasmolyticum, bei Hautleiden, chronischem Ekzem [56] und als Adstringens bei Diarrhoe. Früher fand Rumex crispus Verwendung bei Anämieformen, gegen Skorbut und als Blutreinigungsmittel. In Indien wird er bei Laryngitis, in China bei Grippe angewandt. [3, 16, 32, 40]

4. Homöopathische Anwendung

In der Homöopathie findet Rumex crispus Verwendung bei Magenbeschwerden, Aufstoßen und Pruritus nach Fleischgenuß, Ikterus nach Alkoholmißbrauch, chronischer Gastritis, Schmerzen der Magengrube, bei Erkältungskrankheiten und Katarrhen der oberen Luftwege, trockener Nase, trockener Husten, Kitzel- und Reizhusten, reichlich schleimigen oder wäßrigen Absonderungen, Bronchialasthma [40], Heiserkeit, stechenden Schmerzen beim Atmen, bei leicht erregter Herztätigkeit durch Unterhaltung, Essen, Treppensteigen, bei morgendlicher Diarrhoe mit Husten sowie bei Hautbeschwerden, Juckreiz am Anus, Nesselsucht, Prurigo. [3, 16, 32, 40]

5. Pharmazeutisch wirksame Formen

Verwendet wird Rumex crispus als wäßriger und alkoholischer Auszug der ganzen pflanze und deren Wurzel, homöopathische Tinktur, Dilution und Trituration (Urtinktur bis D3) und als spagyrische Essenz. [16, 40]

Rumex crispus war in der Volksheilkunde gebräuchlich gegen Kitzelhusten, geschwürige Hautausschläge, Furunkel, schwere Bronchial- und Darmkatarrhe. Kent nennt die Wurzel von Rumex crispus das wirksamste Mittel gegen auszehrende Diarrhoe (Durchfall).

In Galivert ist Rumex crispus D2 für die geschwürigen Darm-Schleimhautprozesse zuständig, während Galium verum D2 das großangelegte Lymphsystem des Darmes reinigend und infektionshemmend beeinflußt. Die abführenden Inhaltsstoffe in der Wurzel sind pharmakologisch nachgewiesen (16), in der Potenzierung 1:100 = D2 liegt nach der Arndt-Schulzschen Regel die Umkehrwirkung, also den Durchfall heilende Wirkung vor. Diese Wirkung wurde inzwischen aus vielen naturheilkundlichen Praxen bestätigt.

Das zweite große Einflußgebiet von Rumex crispus sind Bronchien und Lungengewebe. Schmerzen unter den Schlüsselbeinen und Wundheitsgefühl unter dem Brustbein. Große Empfindlichkeit gegen kalte Luft, körperliche Anstrengung und Sprechen lösen Krampfhusten aus.

Während der schweren Bronchitiden wechseln vermehrte Schleimsekretion mit Trockenheit.

Rumex crispus ist ein idealer Arzneipartner zu Galium verum und unterstützt in Galivert die Aktivierung der Immunleistung gegen die schweren Infektionen der Schleimhäute der Nase, des Rachens, des Magen Darmtraktes, der Bronchien und Gefäße.

Besonders hervorzuheben sind:

  • Ekzeme chronischer, auch ansteckender Art

  • Herzklopfen, vermehrt durch körperliche und geistige Anstrengung.

  • Grippe, schwere Nasen- und Rachenentzündungen, schwere, chronische Bronchitis.

 


Literaturnachweis

veröffentlicht in Heilungsdokumentation 1 und 2 und Fachinformation für Medizinische Berufe.

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  2. BOERICKE,W., Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen, 9. Aufl., S. 423, Verlag Grundlagen und Praxis M. Harms, Leer (1985).

  3. BOERICKE, W., Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen, 9. Aufl., S. 483-494, Verlag Grundlagen und Praxis M. Harms, Leer (1985).

  4. BOERICKE, W., Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen, 9. Aufl., S. 460-461, Verlag Grundlagen und Praxis M. Harms, Leer (1985).

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